28.01.2016

Medieninformation 1/2016  

                                        

    

 

Fraktion Bürgerverein Pulheim fordert Rückkehr zur voll umfänglichen Rentenberatung in Pulheim

 

Die Fraktion des Bürgervereins hat beantragt, dass die Rentenberatungsstelle der Stadtverwaltung Pulheim zeitnah wieder in vollem Umfang besetzt wird.

Mit der Begründung, dass zurzeit alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialamtes in die Flüchtlingsbetreuung eingebunden sind, findet seit Oktober/November 2015 nur noch eine eingeschränkte Rentenberatung für die Bürgerinnen und Bürger in Pulheim statt. Je nachdem müssen diese sich daher stattdessen zur Rentenversicherung Rheinland in Köln begeben. Der um-ständliche und weitere Weg ist gerade für ältere Leute nicht länger

hinnehmbar und darf nicht zur Dauerlösung werden.

 

„Der wachsenden Zahl von Senioren muss zeitnah wieder eine voll umfängliche Rentenberatung in Pulheim angeboten werden. Wenn dies das städtische Personal derzeit nicht leisten kann, muss eine dem Bedarf entsprechende Stelle eingerichtet werden. Dies haben wir beantragt“, so die Fraktionsvorsitzende Birgit Liste-Partsch.

„Die Rentenberatung mit dem Argument der Flüchtlingsbetreuung dauerhaft einzuschränken, ist dem sozialen Miteinander und der Integration der Menschen, die zu uns kommen, nicht förderlich. Die Interessen der Alt- und Neubürger dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Vielmehr muss versucht werden den Bedürfnissen und Interessen aller möglichst gerecht zu werden“, so Liste-Partsch weiter.

 

Fraktion Bürgerverein Pulheim